Aktuelles

Das Zürcher Tagblatt berichtet über das Mädchenhaus Zürich und gibt Einblick in den Alltag der Schutzunterkunft für gewaltbetroffene Mädchen und junge Frauen. Im Artikel spricht Geschäftsleiterin Maria Mondaca über die zunehmende psychische Gewalt, die hohe Auslastung des Mädchenhauses sowie den anhaltenden Bedarf an zusätzlichen Schutzplätzen und Anschlussangeboten. Thematisiert werden zudem die traumapädagogische Ausrichtung der Einrichtung und die geplante Eröffnung eines zweiten Standorts in der Stadt Zürich.
Link zum Artikel (S. 4): «Flucht in die Sicherheit»
Unser Jahresbericht 2025 ist da!
Der Jahresbericht 2025 des Mädchenhauses Zürich ist ab sofort verfügbar. Er gibt Einblicke in die Arbeit des Teams, die aktuelle Situation gewaltbetroffener Mädchen und junger Frauen sowie wichtige Entwicklungen und Herausforderungen des vergangenen Jahres.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und danken herzlich für Ihr Interesse an unserer Arbeit.
Der Bericht kann kostenlos heruntergeladen oder bestellt werden.
Traumapädagogik kann nur politisch sein!
Im Anschluss an die Vereinsversammlung des Mädchenhauses Zürich laden wir herzlich zum öffentlichen Podiumsgespräch «Traumapädagogik kann nur politisch sein!» ein.
Die Traumafachberaterin und Expertin für traumasensibles Handeln Maria Zemp und Maria Mondaca, Geschäftsleiterin des Mädchenhauses Zürich, sprechen darüber, was es bedeutet, Traumapädagogik in ihrer politischen Dimension zu denken und in der Praxis umzusetzen.
Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Anschliessend laden wir herzlich zum Apéro ein.
Wo: Helferei Breitingersaal, Kirchgasse 13, 8001 Zürich
Wann: 11. Juni 2026, 19.00–20.00 Uhr
Die Platzzahl ist auf 40 Personen begrenzt. Anmeldung erforderlich: Traumapädagogik kann nur politisch sein!
SRF berichtet über Mädchenhäuser in der Schweiz
Gleich zwei Radiobeiträge von SRF widmen sich aktuell dem Ausbau von Schutzangeboten für gewaltbetroffene Mädchen und junge Frauen in der Schweiz. Anlass ist die angekündigte Eröffnung eines Mädchenhauses in Biel – nach Zürich das zweite spezialisierte Angebot dieser Art und das erste zweisprachige Mädchenhaus der Schweiz.
Im SRF Regionaljournal wird die aktuelle Versorgungssituation eingeordnet. Geschäftsleiterin Maria Mondaca spricht über die Erfahrungen des Mädchenhauses Zürich und den weiterhin grossen Bedarf an Schutzplätzen für betroffene Mädchen und junge Frauen.
Zum Beitrag: SRF Regionaljournal 25.02.2026
Der Beitrag im Regional Diagonal beleuchtet die Entstehung des Mädchenhauses Biel, für das sich die Initiantinnen über viele Jahre eingesetzt haben. Thematisiert werden das neue zweisprachige Schutzangebot sowie die besonderen Herausforderungen in der Arbeit mit minderjährigen Betroffenen. Auch hier ordnet Maria Mondaca die Situation aus Zürcher Perspektive ein.
Zum Beitrag: SRF Regional Diagonal 28.02.2026
Eltern verbieten die Liebe – Bericht über das Mädchenhaus Zürich
Zwei junge Frauen flüchten ins Mädchenhaus, um sich aus religiösem Druck und familiärer Gewalt zu lösen. Ein aktueller Medienbericht in der NZZ zeigt eindrücklich, unter welchen Bedingungen Mädchen und junge Frauen aufwachsen können – und wie wichtig spezialisierte Schutzräume wie das Mädchenhaus Zürich sind. Geschäftsleiterin Maria Mondaca ordnet die Erfahrungen ein und spricht über wiederkehrende Muster von Kontrolle, Gewalt und Liebesverboten.
Link zum Artikel: «Eltern verbieten die Liebe»
Das Mädchenhaus bei der SRF 3 Solidaritätswoche «Gib es Härz»
Im Rahmen der SRF 3 Solidaritätswoche «Gib es Härz» – einer gemeinsamen Aktion mit der Glückskette – waren Maria Mondaca, Geschäftsleitung des Mädchenhaus Zürich, und Kathrin Reinke, Institutionsleitung der Stiftung Hirslanden, zu Gast bei Radio SRF 3. Sie stellten die beiden Einrichtungen vor und sprachen über ihre Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen.
Für persönliche Einblicke sorgte eine ehemalige Bewohnerin des Mädchenhauses, die von ihrer Situation beim Eintritt und ihrer Zeit im Mädchenhaus erzählt.
Ausschnitt aus dem Interview mit Maria Mondaca und Kathrin Reinke:
Ausschnitt aus dem Interview mit einer ehemaligen Mädchenhaus-Bewohnerin:
Stadt Zürich unterstützt Öffentlichkeitsarbeit des Mädchenhauses Zürich
Die Stadt Zürich unterstützt das Mädchenhaus Zürich und das Frauenhaus Zürich in den Jahren 2025–2027 mit je 45 000 Franken für gezielte Öffentlichkeitsarbeit. Ziel ist es, die Schutz- und Hilfsangebote für gewaltbetroffene Mädchen und Frauen bekannter und besser zugänglich zu machen.
Mit dieser Unterstützung setzt die Stadt Zürich ein klares Zeichen gegen häusliche Gewalt und stärkt wichtige Schutzangebote für Betroffene.
Link zur Medienmitteilung: «Stadt Zürich unterstützt das Frauenhaus und das Mädchenhaus»
Mehr Schutzräume für Mädchen notwendig
Zwei Zuger Kantonsrätinnen fordern ein eigenes Mädchenhaus für gewaltbetroffene Mädchen und junge Frauen im Kanton Zug. Maria Mondaca, Geschäftsleiterin des Mädchenhauses Zürich, berichtet im zentralplus-Artikel von einer konstant hohen Auslastung. Das Mädchenhaus Zürich ist derzeit die einzige spezialisierte Einrichtung dieser Art in der Schweiz – die grosse Nachfrage zeigt, wie wichtig weitere Schutz- und Entwicklungsräume für Mädchen und junge Frauen wären.
Link zum Artikel: «Zug braucht dringend ein Mädchenhaus»
«Junge Frauen fürchten sich vor Männern“ – Mädchenhaus Zürich teilt Beobachtungen in Medienbericht
In einem aktuellen Artikel im Tages-Anzeiger, Bund und in der Basler Zeitung steht die Angst junger Frauen vor Männern im Fokus. Maria Mondaca, Geschäftsleiterin des Mädchenhaus Zürich, berichtet, dass viele junge Frauen von Belästigungen und Übergriffen im Alltag – am See, im Ausgang oder auf Social Media – erzählen. Für viele ist das Unterwegssein mit Angst verbunden; sie erleben respektloses oder sexuelles Fehlverhalten.
Link zum Online Artikel: «Junge Frauen fürchten sich vor Männern»
Mädchenhäuser im Fokus: Podiumsgespräch mit Expert*innen
Am 27. August lädt die Dachorganisation der Frauenhäuser Schweiz und Liechtenstein (DAO) zum Podiumsgespräch «Mädchenhäuser – Schutz und Perspektiven für Mädchen und junge Frauen» ins Stellwerk Bern.
Auf dem Podium diskutieren Expert*innen des Mädchenhauses Zürich, des Frauenhauses Bern, von Pluto und der Universität Zürich über die aktuelle Situation in der Schweiz.
Zu Beginn teilt Alt-Bundesrätin Simonetta Sommaruga ihre Gedanken mit uns. Die Moderation übernimmt Mandy Abou Shoak.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen!
Um Anmeldung wird gebeten: dao@frauenhaus-schweiz.ch

Unser Jahresbericht 2024 ist da

Interview in der P.S. Zeitung
Im Interview mit der P.S. Zeitung spricht Maria Mondaca, Leiterin des Mädchenhauses Zürich, über die grosse Nachfrage nach Schutzplätzen und die besondere Situation in der Schweiz: Denn in Hannover gibt es mehr Mädchenhäuser als hierzulande. Sie berichtet aus dem Alltag des Mädchenhauses und erklärt, warum spezialisierte Angebote so wichtig sind.
Link zum Online-Artikel: «Alleine in Hannover gibt es mehr Mädchenhäuser als in der ganzen Schweiz»
Beitrag von TELE TOP
Ein aktueller Beitrag auf TOP ONLINE gibt Einblick in den Alltag und die Herausforderungen des Mädchenhauses: Die Nachfrage nach den wenigen Plätzen ist gross, oft müssen Hilfesuchende weitervermittelt werden. Geschäftsleiterin Maria Mondaca betont, wie dringend mehr spezialisierte Schutzplätze benötigt werden, denn jede junge Frau hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben und neue Perspektiven.
Link zum Beitrag: «Es war, als hätte er mein Leben zerstört»
Das Mädchenhaus im Radio SRF
Maria Mondaca, die Geschäftsleiterin des Mädchenhauses Zürich, war zu Gast bei Radio SRF 1 und SRF 3 und stellte im Zuge der Solidaritätswoche das Mädchenhaus vor. Wie kann betroffenen Mädchen und jungen Frauen geholfen werden? Aus welchen Gründen kommen sie ins Mädchenhaus? Wie sieht das Zusammenleben dort aus? All diese und weitere Fragen beantwortet Maria Mondaca in den beiden Interviews.
SRF 1 Interview in der Glückskette Sammelzentrale:
SRF 3 Interview anlässlich der Solidaritätswoche:
Sieben Plätze für die ganze Schweiz: Artikel in der WOZ
Nyima Sonam von der Wochenzeitung sprach mit der Geschäftsleitung des Mädchenhauses Zürich über die aktuelle Sitatuation in der Schweiz: «Im letzten Jahr mussten viele Mädchen und junge Frauen an andere Schutzplätze weitervermittelt werden. Obwohl die Mitarbeiterinnen des Mädchenhauses nebst der Betreuung vor Ort auch mit anderen Unterstützungsangeboten rund um die Uhr erreichbar seien, fühle es sich manchmal so an, als würde man die jungen Frauen in einer belastenden Situation allein zurücklassen, erklärt Mondaca.»
Link zum Artikel: Mächenhaus: Sieben Plätze für die ganze Schweiz
Argumentarium: Warum es mehr Mädchenhäuser in der Schweiz braucht
Die Dachorganisation Frauenhäuser Schweiz und Lichtenstein (DAO) hat ein Argumentarium veröffentlicht, das erklärt, warum es mehr Mädchenhäuser in der Schweiz braucht: «Gewaltbetroffene Mädchen gehören zu den besonders vulnerablen und schutzbedürftigen Gruppen. Sie erleben Gewalt in verschiedenen Formen: von häuslicher und sexualisierter Gewalt bis hin zu struktureller Benachteiligung. Mädchen benötigen spezialisierte Unterstützung, die auf ihre Lebensphase, psychische Entwicklung und spezifischen Schutzbedürfnisse abgestimmt ist. Ihre Bedürfnisse unterscheiden sich von denen erwachsener Frauen.»
Download Argumentarium
Download Medienmitteilung
Das Mädchenhaus bei der nationalen Demo gegen Gewalt und Unterdrückung
Am Samstag, 23. November 2024, fand in Bern eine Kundgebung zum Auftakt der «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» statt. Das Mädchenhaus war ebenfalls vor Ort und hat unter dem Jubiläumsmotto «Girls say no» für mehr Schutzplätze für gewaltbetroffene junge Frauen demonstriert. Ein SRF-Beitrag gibt Einblicke in die friedliche Kundgebung.
Zonta Adventskaleder kommt Mädchenhaus zugute
Zonta ist eine internationale Organisation, die sich weltweit und lokal für die Stellung der Frau einsetzt. Auch dieses Jahr kommt der gesamte Erlös des Zonta Club Zürich Adventskalender dem Mädchenhaus Zürich zugute. 2023 konnte durch den Verkauf von 2’000 Adventskalendern eine beeindruckende Spende von CHF 21’800.00 generiert werden.
Jeder Adventskalender gibt Ihnen zudem die Chance, täglich tolle Preise zu gewinnen, gesponsert von Zonta Partnerinnen und Partnern. Der Verkauf läuft bis 28. November 2024. Die Gewinn-Nummern werden ab dem 1. Dezember täglich auf der Zonta Website veröffentlicht.
Den Kalender können Sie für CHF 10.00 unter kalender.zuerich@zonta.ch bestellen.
Orange your City: Veranstaltung zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen
Vom 25. November bis 10. Dezember finden die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen unter dem Motto «Wege aus der Gewalt» statt. Das Mädchenhaus Zürich ist am 25. November sowohl bei der Zonta-Aktion vor der Wasserkirche als auch im Zuge des Programms in der Kirche St. Peter vertreten. Wir freuen uns auf den Austausch.

Artikel und Erfahrungsbericht in der Work Zeitung
Eine junge Frau erzählt in der Work Zeitung von ihren Erfahrungen im Elternhaus und im Mädchenhaus Zürich: «Ich vermisse zwar die Idee einer Familie – aber so, wie sich meine Eltern verhalten haben, das vermisse ich nicht. Seit ich im Mädchenhaus bin, ist mein Leben besser geworden. Ruhiger. Ich kann wieder Leute treffen, ohne dass jemand meinen Standort überwacht.»
Redaktor Christian Egg sprach zudem mit Mädchenhaus-Geschäftsleiterin Maria Mondaca über das 30-jährige Jubiläum des Mädchenhauses und Schutzeinrichtungen in der Schweiz.
Link zum Artikel (auf S. 5): «Meine Mutter war wie eine Doppelagentin»
Reportage über das Mädchenhaus Zürich im Tages-Anzeiger
Liliane Minor vom Tages-Anzeiger war im Mädchenhaus zu Besuch und hat mit einer jungen Frau über Ihre Erfahrungen zuhause und im Mädchenhaus gesprochen.
«Sie sei jetzt, ein paar Monate nach ihrem Aufenthalt, immer noch dankbar für die Zeit dort. Hier habe sie endlich gelernt, dass es immer einen Ausweg gebe. Und dass sie Rechte hat. Dass sie sich nicht alles gefallen lassen muss.»
Link zur Reportage: «Ich hatte immer Angst vor meinem Vater»
Sommer, aber anders: Artikel im Tagblatt der Stadt Zürich
Clarissa Rohrbach vom Tagblatt der Stadt Zürich hat mit der Mädchenhaus-Geschäftsleiterin Maria Mondaca über den Sommer im Mädchenhaus gesprochen.
«Das Bad im Zürichsee ist ihr Highlight. Junge Frauen, die im Mädchenhaus Zürich Zuflucht vor häuslicher Gewalt finden, geniessen den Sommer ein bisschen anders als die meisten Schülerinnen...»
Link zum Artikel (auf S. 4): Sommer, aber anders
SRF mitenand-Beitrag über das MädchenhausIn diesem TV-Beitrag erzählt eine ehemalige Bewohnerin des Mädchenhauses, wie sich ihr Leben verändert hat:
Kiru wächst mit einem gewalttätigen Vater auf. Mit 19 nimmt sie ihren Mut zusammen und geht ins Mädchenhaus, eine stationäre Kriseneinrichtung für junge Frauen von 14 bis 20 Jahren. Hier findet sie nicht nur Zuflucht und Sicherheit, sondern auch ein offenes Ohr. Ein Bericht von Viveca Kammermann.
Link zum Beitrag: Ein Zufluchtsort für junge Frauen
Unser Jahresbericht 2023 ist da
Das Mädchenhaus auf TikTok
Du findest uns seit Herbst 2023 auch auf TikTok! Verschiedene Videos zeigen den Alltag im Mädchenhaus, erklären wichtige Regeln und klären über Themen wie Gewalt oder das Leben ohne Eltern auf. Mit den «Geschichten aus dem Mädchenhaus» möchten wir zeigen, mit welchen Schicksalen die Betroffenen zu uns kommen und wie das Leben danach aussehen kann.
Folge uns auf TikTok: @maedchenhaus_zh
Das Mädchenhaus in der SRF Rundschau
Reporterin Helena Schmid war bei uns zu Besuch und hat einen Bericht für die Rundschau gestaltet:
Viele Mädchen erleben in der Schweiz häusliche Gewalt: Rund 1000 Fälle hat die Polizei 2022 registriert. Die Täter sind fast immer die Eltern. Im «Mädchenhaus» in Zürich finden Opfer Schutz vor Drohungen, Schlägen und Übergriffen. Es ist die einzige Unterkunft dieser Art in der Schweiz. Es gibt zu wenig Schutzplätze für gewaltbetroffene Mädchen.
Hier geht's zum Beitrag: Gewalt gegen Mädchen: Es braucht mehr Schutzplätze
Der Bundesrat verabschiedet Bericht zu Bedarf an Schutzplätzen
Die Zahl der Mädchen und jungen Frauen, die von Gewalt betroffen sind, hat in den letzten Jahren zugenommen. Der Bundesrat hat im Juni 2022 einen Postulatsbericht zur «Statistik über gewaltbetroffene Mädchen und junge Frauen und Bedarf an Schutzplätzen» verabschiedet. Die zugrundeliegende Studie empfiehlt, die Zahl der Schutzunterkünfte für Mädchen und junge Frauen zu erhöhen.
Hier geht's zu Bericht und Studie: Statistik über gewaltbetroffene Mädchen und junge Frauen und Bedarf an Schutzplätzen





